DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain Hilfslidemain

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Die Sonne: Unser energetisches Zentralgestirn

DIE GESCHICHTE VON SONNE & ERDE

Solare Energieschatzkammer in der Schmiede

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Als das ENERGETICON noch ein Bergwerk war: das ehemalige Steinkohlenbergwerk Anna II

DIE GESCHICHTE DES FOSSIL-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Tagebau Inden

ENERGIEWENDE

Solarkraftwerk vor dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Solarturm-Kraftwerk der DLR in Jülich. Foto: DLR

DIE GESCHICHTE DES REGENERATIV-INDUSTRIELLEN ZEITALTERS

Regenerative Energien im OG-Kaue © Foto: T. Mayer

TAGUNGSORT ENERGETICON

Kongress des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen

KLASSIK IM ENERGETICON

Mai Klassik Festival

JAZZ IM ENERGETICON

Samuel Schürmann und SWING IT

THEATER IM ENERGETICON

GRETA - das junge Grenzlandtheater Aachen

DIE GEBÄUDE DES ENERGETICON

Fördermaschinenhaus, Schmiede und Kaue © Foto: T. Mayer

BISTRO EDUARD

Die kulinarische Adresse im Schmiedegebäude des ENERGETICON

Das Annapark-Projekt

Der städtebauliche Kontext: Das Annapark-Projekt

Blick auf den Annapark

Das ENERGETICON liegt am nordwestlichen Rand der ehemaligen Übertagebetriebsfläche des Verbundbergwerks Anna. Nach Stilllegung der Annabetriebe 1992 und deren Rückbau durch den Eschweiler Bergwerksverein, erwarb das Land 1995 über seinen Grundstücksfonds die Industriebrache im Zentrum Alsdorfs.

Gemeinsam mit der Landes-Treuhänderin LEG (Landesentwicklungsgesellschaft; heute: NRW.Urban) und aktiver Unterstützung des Düsseldorfer Bauministeriums, organisierte die Stadt Alsdorf als Trägerin der Planungshoheit sowohl die städtebaulichen Planungen für diese rund 40 Hektar umfassende Fläche als auch deren Erschließung. 

Das Kauengebäude


ENERGETICON-KauengebäudeDas Kauengebäude besteht aus zwei unterschiedlich alten Gebäudeabschnitten: Aus dem 1905 errichteten Teil direkt an der Herzogenrather Straße, in dem sich die Waschkauen mit Duschräumen befanden, sowie aus dem neueren Bauteil. Dieser entstand 1931 als Ersatz für den 1930 bei einer Schlagwetterexplosion im Eduardschacht zerstörten Gebäudeabschnitt. In der Obergeschosskaue war, nach Verringerung der Belegschaft auf Anna II, zeitweise auch eine Lehrwerkstatt als Teil der EBV-Berufsbildung untergebracht.

Die geologische Uhr

Das Stonehenge des ENERGETICON

Unter Leitung des RWTH Geologieprofessors em. Werner Kasig trug der Museumsverein mit Jochen Stimming 13 Felsmonolithe aus der weiteren Region zusammen. Sie bilden ein erdgeschichtliches Spektrum von 650 Millionen Jahren ab. In der Mitte dieses Zeitfensters befindet sich das Karbonzeitalter, in dem die geologischen Ursprünge der Steinkohle liegen.

Die Schmiede

ENERGETICON-SchmiedeDas ehemalige Schmiedegebäude wurde um 1910 gebaut. Dort befanden sich zu Zeiten des aktiven Bergbaubetriebes, nach der Nutzung als Schmiede und Reparaturwerkstatt, Teile der EBV-Berufsbildung. Das Gebäude wird daher von ehemaligen Bergleuten auch als TZ (Trainingszentrum) bezeichnet. Es ist teilunterkellert. In diesem Keller nutze bereits die EBV-Berufsbildung ein kleines Lehrbergwerk, das vom Bergbaumuseumsverein vor einigen Jahren weiter ausgestattet wurde.

Fördermaschinenhaus

Fördermaschinenhaus


ENERGETICON-FördermaschinenhausDas Baudenkmal des Fördermaschinenhauses wurde 1905 errichtet. In den beiden Fördermaschinenhallen stehen zwei Elektromaschinen unterschiedlichen Typs: Eine Gleichstrom getriebene Trommelmaschine (östliche Förderung) und eine mit Drehstrom betriebene modernere Maschine (westliche Förderung). In der Umformerhalle stehen Wandler, mit denen Drehstrom des Kraftwerks in Gleichstrom umgewandelt wurde und eine 21 Tonnen schwere Illgnerscheibe, mit deren kinetischer Energie über einen Generator bei Stromausfällen Notstromversorgung organisiert wurde.

Skulpturenpark Energie

Blick von der Schmiede über das Gelände

Die Außenanlagen des ENERGETICON umfassen eine Fläche von circa 30.000 qm. Etwa die Hälfte des Ausstellungsparcours verläuft über diesen Ausstellungsbereich. Insgesamt wird er nach Fertigstellung seinem Besucher den Eindruck eines spannungsvollen Skulpturenparks historischer und aktueller Energietechnik vermitteln. Hier sind die Exponate ausgestellt, die wegen ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht in den Gebäuden präsentiert werden können.

Kontakt

Postanschrift

ENERGETICON gGmbH
Konrad-Adenauer-Allee 7
D-52477 Alsdorf

Telefon: +49 2404 59911-0
Fax: +49 2404 59911-19
E-Mail: info@energeticon.de

Besucheradresse

Schmiedegebäude des ENERGETICON
Konrad-Adenauer-Allee 7
52477 Alsdorf
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Kauengebäude des ENERGETICON
Konrad-Adenauer-Allee 7
52477 Alsdorf